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Kinder Skischuhe zu Outlet-Preisen im Bestsportshop.de

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Kinder Skischuhe zu Outlet-Preisen im Bestsportshop.de

Kinderskischuhe Kinderskistiefel

Skischuhe sind High-Tech-Geräte, welche maßgeblich die Qualität des Skifahrens der Kinder beeinflussen. Hier geht es nicht nur um die Kontrolle über den Ski und um eine gute Kraftübertragung auf das Sportgerät. Wichtig sind auch Komfort, Ergonomie und  Schutzfunktionen vor Verletzungen.  Ein korrekter Sitz des Skischuhs muss immer gewährleistet sein.

Skischuhe sind wie folgt aufgebaut:
1. Unterschale
2. Sohle mit Absatzplatte
3  Schaft/Manschette
4. Gelenk
5. Innenschuh / Zunge
6. Velcroband
7. Schnallen

Es gibt unterschiedliche Schuhbauweisen.
Der Klassiker ist der Überlappungsschuh. Die Schale überlappt beim Schließen im Bereich des Ristes. Hierdurch wird ein fester Schluss und eine genaue Anpassung an den Fuß durch die Schnallen ermöglicht. In der Regel wird ein Vier-Schnallen-System verwendet.
Der Vorteil dieser Technologie ist die optimale Kraftübertragung, die durch ein festes Umschließen des Fußes gewährleistet wird. Racing-Schuhe sind meist Überlapper-Skischuhe. Die härtere Außenschale sorgt hier für eine sehr direkte Kraftübertragung. Microverstellbare Schnallen lassen ein Feintuning am Fuß für die perfekte Skikontrolle zu.
Der Zentraleinsteiger ist etwas komfortabler. Der Schaft lässt sich so weit öffnen, dass ein bequemer Einstieg möglich ist. Der Vorschnitt ist in der Regel etwas moderater als beim Überlappungsskischuh.  Den Zentraleinsteigerskischuh findet man vor allem im Allround- und Freeride-Segment. Bei guter Passform erlaubt auch der Zentraleinsteiger eine sehr gute Skikontrolle.
Kinder- und Jugendskischuhe zeichnen sich durch eine weichere und leichtere Schale aus. Der Aufbau sollte der Anatomie der Heranwachsenden angepasst sein. Diese Skischuhe weisen einen geringen Vorschnitt auf.
Zu hohe Kinderskischuhe schränken die Beweglichkeit der Kinder im Knie ein. Kinderskischuhe müssen in Länge und Größe dem Kind passen, damit es beim Skifahren Freude hat und schnelle Lernerfolge erzielt.

Die Außenschale setzt sich zusammen aus Unterschale mit Normsohle und Schaft bzw. Manschette. Sie besteht aus meistens aus thermoplastischen Kunststoffen. Der Aufbau und das eingesetzte Material bestimmen die Seitensteifigkeit des Skischuhs. Eine hohe Seitensteifigkeit ermöglicht eine direkte Kraftübertragung beim Aufkanten der Ski und schützt ebenfalls das Sprunggelenk vor Zerrungen und Bänderverletzungen.
Der Skischuh muss den Fuß möglichst passgenau umschließen, ohne dass die Blutzufuhr oder die Nervenbahnen beeinträchtigt werden oder es zu Druckstellen kommt.
Der Skischuh sollte nicht nur in der Länge passen, sondern auch in der Breite. Dazu werden von den Herstellern wie Lange, Atomic, Head, Nordica und Fischer die Leistenbreiten angegeben. Je schmaler der Leisten, desto sportlicher der Schuh. Die Leistenbreite wird auf Höhe des Quergewölbes gemessen und wir in Millimeter unter der englischen Bezeichnung "Last" angegeben.
Die Größe der Skischuhe wird meistens nach dem Mondopoint-System angegeben. Die Fußlänge wird beim Skischuh in Zentimetern angegeben.

Die Außensohle ist die Anschlusstelle zwischen Skischuh und Skisicherheitsbindung. Hier sind in der ISO5355 Normgrößen festgelegt: Abmaße der Sohle, Gleittreibungszahl, Sohlensteifigkeit und Wärmeausdehnungs-Koeffizient der Sohle. Die Sohlenlänge wird in Milimetern angegeben und ist wichtig, um die korrekte Einstellung der Sicherheitsbindung zu gewährleisten.
Kinderskischuhe habe eigene, genormte Abmaße und lösen nur mit entsprechenden Kinderbindungen korrekt aus.
Zum Schutz vor zu hohem Verschleiß sollte die Sohle eine große Abriebsfestigkeit besitzen. Viele Skischuhmodelle haben austauschbare Sohlen- und Absatzplatten.

Im Schaftbereich ist eine konturgetreue Anpassung an den Unterschenkel wichtig, weil hier die größte Kraftübertragung stattfindet. Die Passform des Schaftes wird über die Schnallen und das Velcrobandes eingestellt. Der Widerstand des Schafts erhöht sich, je stärker der Unterschenkel nach vorne bewegt und das Sprunggelenk gebeugt wird. Diese Progression sollte als Präventation vor Sprunggelenksverletzungen bei 40 Grad Vorlage begrenzt sein.
Die Schnallen sollen den Fuß im Skischuh gut fixieren, so dass der Fuß einen guten Halt hat, ohne dass Druckstellen entstehen. Hilfreich ist das Double Power Buckle zum schnellen Lösen der Schnallen.
Ein Spoiler am oberen hinteren Schafttrand unterstützt die Beugung im Sprung- und Kniegelenk. Bei Park&Pipe und Freeride Skischuhen wird der Spoiler am Innenschuh durch ein Dämfpungssystem ersetzt.
Für Komfort sorgt bei einigen Skischuhmodellen ein Steh- und Gehmechanismus. Er erlaubt ein Lösen des in Fahrposition nach vorn geneigten Schaftes, um beim Stehen eine aufrechte Kraft sparende Position einnehmen zu können.
Bei vielen Skischuhmodellen besteht die Möglichkeit, den Schaft an Bein-Fehlstellungen (X- oder O-Beinstellung) individuell anzupassen. Das Canting sollte nur vom orthopädischen Fachmann verändert werden!
Die Härte der Schale wird über den Flexindex definiert. Hier gibt es von Hersteller zu Hersteller unterschiedliche Definitionen des Flexindexes. Die Werte des Flexindexes gibt es in der Regel zwischen 50 und 160. Dies dient als Anhaltspunkt zur Auswahl des Skimodells: Je höher der Flexindex, desto härter die Schale. Somit ist der Schuh sportlicher und für kräftige, größere oder schwerere Fahrer geeignet. Für Anfänger, kleinere und nicht so kräftigere Skifahrer eignen sich Schuhe mit niedrigerem Flexindex.
Die innere Sohlenplatte (Bootboard) beeinflusst die Sprengung des Skischuhs. Teilweise lassen sie sich ohne Werkzeug herausnehmen. Als Sprengung bezeichnet man die Erhöhung des Absatzes im Schuh. Der Winkel, um den die Fußsohle an der Ferse von der Horizontalen durch den Absatzkeil angehoben wird. Sie entlastet das Sprunggelenk und die Achillessehne und sie unterstützt die Beugung im Knie.

Zu den Aufgaben des Innenschuhs gehören die Wärmeisolation, Dämpfung zur Schale, Passform, Feuchtigkeitsaufnahme und Feuchtigkeitsabgabe.
Man unterscheidet verschiedene Arten von Innenschuhen:
- Konfektionierter Innenschuh (genäht)
- Geschäumter Innenschuh
- Thermisch verformbarer Innenschuh
- geschnürte Innenschuhe bei einigen Race-, Freeride- und Park&Pipe-Skischuhen
Grob unterteilt besteht der Innenschuh aus Außenhaut, Polsterung, Innenfutter, evtl. Membranen.
Die Außenhaut muss sehr robust sein. Das Polstermaterial ist meist Schaumstoff unterschiedlicher Dichte.
Das Innenfutter sollte rau sein, damit der Fuß im Innenschuh stabilisiert wird. Je stabiler der Fuß im Innenschuh ist, desto weniger eng muss der Skischuh geschnallt werden. Für Frauen werden zum Teil besonders weiche, kuschelige Innenschuhe hergestellt.
Die meisten Innenschuhe verfügen an exponierten Stellen über sogenannte Fitpachs. Es handelt sich hier um thermoverformbare Polstermaterialien.
Der Innenschuh garantiert den Schutz vor Kälte und isoliert den Fuß. Teilweise sorgen heute Hight-Tec Materialien wie z.B. Outlast für eine Klimaregulierung im Fußbereich. Damit der Innenschuh optimal funktioniert, braucht es eine entsprechende Funktionssocke, welche die Feuchtigkeit weiterleitet. Auch hier bieten wir Ihnen im Bestsportshop eine große Auswahl an Ski Funktionssocken.
Im Innenschuh befindet sich eine Einlegesohle. Sie optimiert den Komfort. Ermüdungserscheinungen , neuralgische Probleme, wie Zehenkribbeln und kalte Füße kann man mit individuell angepassten Einlegesohlen vermeiden.

Bei uns im Bestsportshop bieten wir Ihnen eine große Auswahl an Skischuhen und Skistiefeln an. Die angesagten Marken in der Skiwelt finden Sie bei uns im Bestsportshop. Viel Spaß beim Stöbern in unserem riesigen Bestsportshop Skibekleidungsangebot!
Ein Tipp: Skischuhe sollten grundsätzlich am Vormittag anprobiert werden, weil der Fuß durch seine natürliche Form in Ruhe am Leistungsstärksten ist.

Kinderskischuhe Kinderskistiefel Skischuhe sind High-Tech-Geräte, welche maßgeblich die Qualität des Skifahrens der Kinder beeinflussen. Hier geht es... mehr erfahren »
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Kinderskischuhe Kinderskistiefel

Skischuhe sind High-Tech-Geräte, welche maßgeblich die Qualität des Skifahrens der Kinder beeinflussen. Hier geht es nicht nur um die Kontrolle über den Ski und um eine gute Kraftübertragung auf das Sportgerät. Wichtig sind auch Komfort, Ergonomie und  Schutzfunktionen vor Verletzungen.  Ein korrekter Sitz des Skischuhs muss immer gewährleistet sein.

Skischuhe sind wie folgt aufgebaut:
1. Unterschale
2. Sohle mit Absatzplatte
3  Schaft/Manschette
4. Gelenk
5. Innenschuh / Zunge
6. Velcroband
7. Schnallen

Es gibt unterschiedliche Schuhbauweisen.
Der Klassiker ist der Überlappungsschuh. Die Schale überlappt beim Schließen im Bereich des Ristes. Hierdurch wird ein fester Schluss und eine genaue Anpassung an den Fuß durch die Schnallen ermöglicht. In der Regel wird ein Vier-Schnallen-System verwendet.
Der Vorteil dieser Technologie ist die optimale Kraftübertragung, die durch ein festes Umschließen des Fußes gewährleistet wird. Racing-Schuhe sind meist Überlapper-Skischuhe. Die härtere Außenschale sorgt hier für eine sehr direkte Kraftübertragung. Microverstellbare Schnallen lassen ein Feintuning am Fuß für die perfekte Skikontrolle zu.
Der Zentraleinsteiger ist etwas komfortabler. Der Schaft lässt sich so weit öffnen, dass ein bequemer Einstieg möglich ist. Der Vorschnitt ist in der Regel etwas moderater als beim Überlappungsskischuh.  Den Zentraleinsteigerskischuh findet man vor allem im Allround- und Freeride-Segment. Bei guter Passform erlaubt auch der Zentraleinsteiger eine sehr gute Skikontrolle.
Kinder- und Jugendskischuhe zeichnen sich durch eine weichere und leichtere Schale aus. Der Aufbau sollte der Anatomie der Heranwachsenden angepasst sein. Diese Skischuhe weisen einen geringen Vorschnitt auf.
Zu hohe Kinderskischuhe schränken die Beweglichkeit der Kinder im Knie ein. Kinderskischuhe müssen in Länge und Größe dem Kind passen, damit es beim Skifahren Freude hat und schnelle Lernerfolge erzielt.

Die Außenschale setzt sich zusammen aus Unterschale mit Normsohle und Schaft bzw. Manschette. Sie besteht aus meistens aus thermoplastischen Kunststoffen. Der Aufbau und das eingesetzte Material bestimmen die Seitensteifigkeit des Skischuhs. Eine hohe Seitensteifigkeit ermöglicht eine direkte Kraftübertragung beim Aufkanten der Ski und schützt ebenfalls das Sprunggelenk vor Zerrungen und Bänderverletzungen.
Der Skischuh muss den Fuß möglichst passgenau umschließen, ohne dass die Blutzufuhr oder die Nervenbahnen beeinträchtigt werden oder es zu Druckstellen kommt.
Der Skischuh sollte nicht nur in der Länge passen, sondern auch in der Breite. Dazu werden von den Herstellern wie Lange, Atomic, Head, Nordica und Fischer die Leistenbreiten angegeben. Je schmaler der Leisten, desto sportlicher der Schuh. Die Leistenbreite wird auf Höhe des Quergewölbes gemessen und wir in Millimeter unter der englischen Bezeichnung "Last" angegeben.
Die Größe der Skischuhe wird meistens nach dem Mondopoint-System angegeben. Die Fußlänge wird beim Skischuh in Zentimetern angegeben.

Die Außensohle ist die Anschlusstelle zwischen Skischuh und Skisicherheitsbindung. Hier sind in der ISO5355 Normgrößen festgelegt: Abmaße der Sohle, Gleittreibungszahl, Sohlensteifigkeit und Wärmeausdehnungs-Koeffizient der Sohle. Die Sohlenlänge wird in Milimetern angegeben und ist wichtig, um die korrekte Einstellung der Sicherheitsbindung zu gewährleisten.
Kinderskischuhe habe eigene, genormte Abmaße und lösen nur mit entsprechenden Kinderbindungen korrekt aus.
Zum Schutz vor zu hohem Verschleiß sollte die Sohle eine große Abriebsfestigkeit besitzen. Viele Skischuhmodelle haben austauschbare Sohlen- und Absatzplatten.

Im Schaftbereich ist eine konturgetreue Anpassung an den Unterschenkel wichtig, weil hier die größte Kraftübertragung stattfindet. Die Passform des Schaftes wird über die Schnallen und das Velcrobandes eingestellt. Der Widerstand des Schafts erhöht sich, je stärker der Unterschenkel nach vorne bewegt und das Sprunggelenk gebeugt wird. Diese Progression sollte als Präventation vor Sprunggelenksverletzungen bei 40 Grad Vorlage begrenzt sein.
Die Schnallen sollen den Fuß im Skischuh gut fixieren, so dass der Fuß einen guten Halt hat, ohne dass Druckstellen entstehen. Hilfreich ist das Double Power Buckle zum schnellen Lösen der Schnallen.
Ein Spoiler am oberen hinteren Schafttrand unterstützt die Beugung im Sprung- und Kniegelenk. Bei Park&Pipe und Freeride Skischuhen wird der Spoiler am Innenschuh durch ein Dämfpungssystem ersetzt.
Für Komfort sorgt bei einigen Skischuhmodellen ein Steh- und Gehmechanismus. Er erlaubt ein Lösen des in Fahrposition nach vorn geneigten Schaftes, um beim Stehen eine aufrechte Kraft sparende Position einnehmen zu können.
Bei vielen Skischuhmodellen besteht die Möglichkeit, den Schaft an Bein-Fehlstellungen (X- oder O-Beinstellung) individuell anzupassen. Das Canting sollte nur vom orthopädischen Fachmann verändert werden!
Die Härte der Schale wird über den Flexindex definiert. Hier gibt es von Hersteller zu Hersteller unterschiedliche Definitionen des Flexindexes. Die Werte des Flexindexes gibt es in der Regel zwischen 50 und 160. Dies dient als Anhaltspunkt zur Auswahl des Skimodells: Je höher der Flexindex, desto härter die Schale. Somit ist der Schuh sportlicher und für kräftige, größere oder schwerere Fahrer geeignet. Für Anfänger, kleinere und nicht so kräftigere Skifahrer eignen sich Schuhe mit niedrigerem Flexindex.
Die innere Sohlenplatte (Bootboard) beeinflusst die Sprengung des Skischuhs. Teilweise lassen sie sich ohne Werkzeug herausnehmen. Als Sprengung bezeichnet man die Erhöhung des Absatzes im Schuh. Der Winkel, um den die Fußsohle an der Ferse von der Horizontalen durch den Absatzkeil angehoben wird. Sie entlastet das Sprunggelenk und die Achillessehne und sie unterstützt die Beugung im Knie.

Zu den Aufgaben des Innenschuhs gehören die Wärmeisolation, Dämpfung zur Schale, Passform, Feuchtigkeitsaufnahme und Feuchtigkeitsabgabe.
Man unterscheidet verschiedene Arten von Innenschuhen:
- Konfektionierter Innenschuh (genäht)
- Geschäumter Innenschuh
- Thermisch verformbarer Innenschuh
- geschnürte Innenschuhe bei einigen Race-, Freeride- und Park&Pipe-Skischuhen
Grob unterteilt besteht der Innenschuh aus Außenhaut, Polsterung, Innenfutter, evtl. Membranen.
Die Außenhaut muss sehr robust sein. Das Polstermaterial ist meist Schaumstoff unterschiedlicher Dichte.
Das Innenfutter sollte rau sein, damit der Fuß im Innenschuh stabilisiert wird. Je stabiler der Fuß im Innenschuh ist, desto weniger eng muss der Skischuh geschnallt werden. Für Frauen werden zum Teil besonders weiche, kuschelige Innenschuhe hergestellt.
Die meisten Innenschuhe verfügen an exponierten Stellen über sogenannte Fitpachs. Es handelt sich hier um thermoverformbare Polstermaterialien.
Der Innenschuh garantiert den Schutz vor Kälte und isoliert den Fuß. Teilweise sorgen heute Hight-Tec Materialien wie z.B. Outlast für eine Klimaregulierung im Fußbereich. Damit der Innenschuh optimal funktioniert, braucht es eine entsprechende Funktionssocke, welche die Feuchtigkeit weiterleitet. Auch hier bieten wir Ihnen im Bestsportshop eine große Auswahl an Ski Funktionssocken.
Im Innenschuh befindet sich eine Einlegesohle. Sie optimiert den Komfort. Ermüdungserscheinungen , neuralgische Probleme, wie Zehenkribbeln und kalte Füße kann man mit individuell angepassten Einlegesohlen vermeiden.

Bei uns im Bestsportshop bieten wir Ihnen eine große Auswahl an Skischuhen und Skistiefeln an. Die angesagten Marken in der Skiwelt finden Sie bei uns im Bestsportshop. Viel Spaß beim Stöbern in unserem riesigen Bestsportshop Skibekleidungsangebot!
Ein Tipp: Skischuhe sollten grundsätzlich am Vormittag anprobiert werden, weil der Fuß durch seine natürliche Form in Ruhe am Leistungsstärksten ist.

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